Samos...

So bezaubernd die Kueste zweifellos ist, mag es doch die schlichte Herrlichkeit des Inselinneren sein, die Samos von den uebrigen ostaegaeischen Inseln unterscheidet. In deutlichem Gegensatz zu den recht kargen Nachbarinseln ist Samos dank seiner zahlreichen natuerlichen Quellen wunderbar gruen .Einige Teile der Insel haben in den vergangenen Jahren Brandschaeden erlitten, aber groestenteils ist Samos von grossen Kiefernwaeldern bedeckt, ebenso von ausgedehnten Olivenhainen, ganzen Baumgruppen majestaetischer Platanen, liebevoll gepflegten Feldern und Obstgaerten und selbstverstaendlich den Weingaerten, die der Insel reichlich Export ermoeglichen ( der suesse Dessertwein ist auch ueber Griechenland hinaus bekannt, wobei aber auch die trockeneren Tafelweine einen Versuch wert sind und wesentlich vielseitiger verwendet werden koennen)

Die Landschaft reicht von sanften Huegeln und fruchtbaren Ebenen bis zu turmhohen Bergspitzen, die sich neben wilden Schluchten erheben – am beeindruckendsten von allen ist der Berg Kerkis im Westen der Insel, der eine Hoehe von 1.437 Metern erreicht - der zweithoechste Gipfel in er Aegaeis.

 

 

 

 

Aber es sind nicht nur die Schoenheiten der Natur, die sie anziehen sollten, sondern auch die kulturellen Schaetze der Insel. Aufgrund der strategisch guenstigen Position – nur einen Steinwurf weit von der Kueste Kleinasiens entfernt – war Samos einst die reichste Insel der Aegaeis und brachte waehrend seiner Bluetezeit eine ganze Schar bekannter Schriftsteller und Philosophen hervor, Aesop, Epikur und den beruehmesten Sohn der Insel, den Mathematiker Pythagoras. Der Einfluss der Insel schwand schliesslich mit dem Wachstum Athens waehrend der klassischen Epoche, und im 15. Jahrhundert begannen fuer Samos haertere Zeiten, als sie von den genuesischen Herrschern der Gnade der Piraten ueberlassen wurden.





Heutzutage fuehlt sich Samos sicherlich eher wie ein provinzieller Vorposten denn als “Energiezentrum“, jedoch zeugen eine Anzahl von Bauwerken vom Ruhm der Insel.

 

 



Eine einzige Saeule von 134, die einst das Heraheiligtum bildeten, ist verblieben, aber allein die Dimensionen dieses Tempels zeigen Reichtum, Macht und Ehrgeiz der derzeitigen Regenten. Genauso beeindruckend ist der Efpaliniontunnel, eine ueber einen Kilometer lange Wasserleitung, die durch einen Berg hindurch gegraben wurde, um eine auch im Belagerungsfall sichere Wasserversorgung der damaligen Hauptstadt Chora zu gewaehrleisten. In der geschaeftigen heutigen Inselhauptstadt Samos-Stadt, malerisch in einer grossen Bucht gelegen, befindet sich ein kleines aber faszinierendes archaeologisches Museum mit einer der beruehmtesten Sammlungen ausserhalb Athens, einer stattlichen Anzahl von Marmorstatuen, sowie auch kleineren Fundstuecken, Muenzen und Alltagsgegenstaenden, geborgen aus dem Heraion.

Manolis Chiotis, Besitzer und Manager von Albatross Apartments, hat als unermuedlicher, pensionierter Tankerkapitaen seinen reichen Erfahrungsschatz aus aller Welt in diese ruhige und erholsame Anlage eingebracht. Seine Leidenschaft gehoert der Bienenzucht in der nahegelegenen Kakoperatoschlucht, einer nahezu unberuehrten Wildnis mit ca.840 Wildkraeutern, heimisch in den hohen Gebirgslagen des Kerkis, nahe des Klosters der Heiligen Jungfrau mit der in die Hoehle hineingebauten Kapelle – ein unvergessliches Erlebnis, sie entlang der steilen Schluchtwaende aufzusuchen! Gut ausgeschilderte Wanderwege ermoeglichen Ihnen diese Schoenheiten selbst zu erkunden. Der reine Honig aus seinen Bienenstoecken wird den internationalen Gaesten der Anlage zum Kosten und auch Verkauf angeboten.

 

 ALBATROSS APARTMENTS- Manager: Manolis Chiotis 
 83102 Marathokampos, Samos, Greece Tel +30 22730 37492, +30 22730 3746, 
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